1. Dezember Die Erwartung

Ich lebe in einer Welt, die ich nicht verstehe.

Eine Welt, die nicht nur schön und ganz ist,

sondern auch hässlich, schrecklich und gemein.

Ich lebe in der Erwartung, dass diese Welt eine andere wird,

ich lebe in Hoffnung.

Ich hoffe nicht auf Glück oder Erfüllung aller Wünsche.

Ich hoffe auf Einsicht, Mut, Wahrheit und Vergebung.

Ich möchte damit rechnen können,

dass es Gerechtigkeit geben wird und Frieden für diese Welt.

Erwartungsvoll schauen meine Augen auf dich Gott,

erwartungsvoll auf den, der kommen wird, Immanuel, Gott mit uns.

 

Darum wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben: Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie nennen Immanuel. (Jes 7,14)

 

Oculi nostri ad Dominum Jesum, oculi nostri ad Dominum nostrum. Unsere Augen schauen auf unsern Herrn Jesus Christus.

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