Moment mal: Deutschland 2026 Neun Jahre nationalbefreit
Foto: Caruso Pinguin (CC BY-NC 2.0)

Der Regierungsantritt der AfD jährt sich zum neunten Mal. Anlässlich dazu sprachen wir mit Bundeskanzler Björn Höcke.

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Bundeskanzler Björn Hecke (© Alexander Dalbert CC BY-SA 3.0)

Herr Bundeskanzler Höcke, wir gratulieren zu neun Jahren im Amt. Selbst Kritiker erkennen an, dass Sie das Land verändert haben wie nur wenige vor Ihnen. Sind Sie stolz auf ihre Leistung?

Individueller Stolz ist in einem Nationalstaat stets fehl am Platz. Vielmehr freut es mich, dass das deutsche Volk geschlossen hinter mir steht. Nur so haben wir es geschafft, das Land wieder heimisch zu machen für die Deutschen. Und wir hören nicht auf, aus dem Land – getreu unserem Wappenspruch – „Das deutschere Deutschland“ zu machen.

Welche Errungenschaft war auf diesem Weg besonders wichtig?

Für uns als AfD war es wichtig, das Gutmenschentum in der Partei ausgerottet zu haben. Es war richtig, diese Frau aus dem Vorstand zu entfernen und uns noch attraktiver für Nationalbewegte zu machen, deshalb AfD: Alles für Deutschland.

Zweiter, wichtiger Schritt war die Befreiung aus den gierigen Händen der EU. Ich schmunzele heute über diese Ideologen, die meinten, ein solches Gemisch verschiedener Kulturen und Rassen ließe sich auf Dauer vereinen. Gemeinsam mit unseren EULE-Partnern (Europäische Union der Letzten Europäer) Polen und Ungarn haben wir es geschafft, eine Gemeinschaft echter Gesinnungsgenossen zu bilden. Im Herzen des alten Europas fanden wir Gleichgesinnte und gehen seither geschlossen voran. Traurig, dass Frankreich es nicht geschafft hat.

Und innenpolitisch?

Haben wir die Flüchtlingskrise schnell beendet. Das Notstandsgesetz von 2017 war wichtig: Einreisen durfte nur noch, wer dem deutschen Volk 500.000 damalige Euro zahlte. So garantieren wir auch heute noch, dass Wirtschaftsflüchtlinge und andere Sozialtouristen nicht an der Zitze des deutschen Wohlstandes saugen.

In den Anfangsjahren der Patriotisierung war auch die Partnerschaft mit der CSU zweckdienlich, und sie hatten ja gute Ideen. Das Haushaltsführungsgehalt für Frauen von 4000 damaligen Euro ließ Arbeitsplätze freiwerden, die traditionell sowieso Berufe für Männer waren. Oder das Deutsche Rechnernetz, dass das Multi-Kulti-Internet ersetzte. So bleibt besonders unser treuer Nachwuchs verschont von undeutschen Einflüssen und den westlichen Gleichheits-Ideologen. Mit Ekel denke ich an kulturelle Entartungen wie „Hip-Hop“ und „Hollywood“ zurück.

Anfangs gab es Widerstand, besonders die Einführung ihres neuen Bildungsplanes stieß auf Gegenwind.

Klar, dass das links-versiffte Bürgertum nicht verstehen wollte, dass sich der Wind gedreht hat. Aber uns gelang es, die Konservativen für unsere Bewegung zu gewinnen. Wir sind ja auch gegen den Unterricht zur Verschwulung der Jugend! Zwar gab es Bedenken, ob es nicht wirtschaftliche Nachteile bringen möge, das Lernen von Fremdsprachen abzuschaffen, aber so schufen wir Raum für mehr – und vor allem ausgewogeneren – Unterricht in Geschichte, Tradition und Kultur des deutschen Volkes.

Zuletzt: Was ist der nächste Schritt im Prozess der Patriotisierung?

Wir widmen uns verstärkt dem Tierschutz und werden den Grenzschutzwall aufs Tierreich ausweiten. Besonders Zugvögeln muss der Zuzug verwehrt werden. Diese afrikanischen Kreaturen nehmen unseren Vögeln die Nester weg und verdrängen deutsche Gene durch ihre r-strategische Fortpflanzung.


ARD Monitor: Beitrag über die Radikalisierung der AfD um Björn Höcke (YouTube)

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