Moment mal: „Wien darf nicht Istanbul werden!“ Eine satirische Betrachtung rechter Polemik.

„Wien darf nicht Istanbul werden!“ Mit diesem Wahlplakat ritterte H.-C. Strache (Heinz-Christian Strache) erstmals 2005 um das Wiener Bürgermeisteramt und eröffnete damit den Kampf, seinen Kampf, gegen die linkslinke Gutmenschenpolitik. Wer hätte damals auch nur ahnen können, dass kurz darauf der Christenhand das Abendland entgleitet?

Damals jedenfalls befand sich noch das Abendland in Christenhand. „1683 haben wir’s noch geschafft, jetzt werden wir’s wahrscheinlich nicht mehr schaffen.“ So formulierte es ein scharfsinniger Beobachter aus meinem Heimatort. Zweimal haben es die Türken ja schon probiert, jetzt werden sie es vermutlich schaffen. Das Schreckensszenario „Muhezin statt Bummlerin“ (Pummerin ist der Name der Glocke des Wiener Stephansdoms) dürfte sich also schlussendlich doch bewahrheiten.

Ausgelöst wurde die jetzige Asylantenschwemme von den „linkslinken Gutmenschen“ und von einer gesetzlosen deutschen Bundeskanzlerin, die Flüchtlinge aufnimmt, indem sie die Drittstaatenregelung − ein Grundrecht quasi − außer Kraft setzt. „Moderne Völkerwanderung“ ist nicht länger eine „Hirnwichserei“, sie findet tatsächlich statt. 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht, knapp über eine Million Flüchtlinge kommen nach Europa – aber hallo! Das können wir doch nicht schaffen, wie auch!? Uns fehlen die personellen und wirtschaftlichen Mittel, um diese Menschen zu integrieren!

Der FPÖ-Chef (Geschäftsführer) vom Bundesland Niederösterreich entlarvte bereits im November 2014, selbstverständlich der Wahrheit gemäß, Flüchtlinge als Berg- und „Höhlenmenschen„. Nur ein paar Monate nach seiner Aussage sollte sich seine Vorahnung bewahrheiten, denn eine Schwemme von Asylbetrügern und Scheinasylanten sollte sich auf den Weg nach Europa machen.

Im Gegensatz zu den Flüchtlingen aus dem ehemaligen Osten, die ja eigentlich zur abendländischen Kultur dazugehören, sind diese Asylbetrüger schmutzig, unfreundlich, kriminell und haben einen permanenten Drang, sich terroristisch zu betätigen. Selbst die kleinen Asylantenkinder versuchen mit Rehaugen Beamte auszutricksen, sie erschleichen sich die Gutmütigkeit der helfenden Bevölkerung.

Beunruhigend ist die Tatsache, dass staatliche Institutionen − wie die Österreichischen Bundesbahnen − zunehmend Unterstützer der Schleppermafia werden. Andere (ehemalige) staatliche Institutionen weigern sich wiederum, Abschiebungen ordnungsgemäß vorzunehmen: das Bordpersonal der Austrian Airlines beispielsweise. Letztlich könnte in diesem Fall nur die Regierung einschreiten,  doch die tut wieder einmal nichts! Die politische Linke lässt die Überfremdung zu, wenn sie diese nicht erst verursacht hat. Die linkeste der linken Politikerinnen schlechthin ist dieser Tage daher Angela Merkel.

Unerhört ist die Aufmüpfigkeit, die der Flüchtling an den Tag legt. Als im Dezember 2012 Flüchtlinge protestierten, taten sie das auf christlichstem Boden: in der Wiener Votivkirche. Genannt wurde diese Aktion vom linken Mob „Refugee Protest Camp„. Als diese „Protestanten“ auch noch in den Hungerstreik traten, hätte man diese inhaftieren, zwangsernähren und abschieben müssen − möglicherweise wären wir dann heute nicht in dieser überfremdeten Situation. Bestenfalls hätte diese Abschiebung mittels einer Militärmaschine geschehen sollen, denn da können Asylbetrüger „schreien, soviel sie wollen.“ So verlautbarte es eine FPÖ-Abgeordnete zum Nationalrat.

Schlussendlich muss gesagt sein, dass die Deutschen von uns Österreichern in Sachen „Nächstenliebe“ noch viel zu lernen haben, denn Nächstenliebe gilt zuerst für „uns Österreicher.“ Immerhin zeigt der AfD-Funktionär Höcke das deutsche Potential auf, als er kürzlich vom „lebensbejahenden afrikanischen Ausbreitungstyp“ sprach. Ganz im Sinne des leider viel zu früh verstorbenen Kärntner Landesvaters Jörg Haider also.

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