Moment mal: Selber taufen

Zu Ostern soll mein Sohn getauft werden. Da ist er dann fast 10 Monate alt, also schon noch ein Baby. Wenn auch nicht mehr so jung, dass er in eines dieser nachthemdartigen Taufkleidchen passte. Das würde ihn definitiv beim Krabbeln behindern. Das Taufkleid meines Bruders war übrigens tatsächlich ein altes Nachthemd meiner Oma. Später wurde daraus mein Schneewittchen-Faschingskostüm in der Grundschule. Eventuell war es vorher sogar ein Nachkriegshochzeitskleid. Aber das weiß ich nicht mehr so genau.

Jedenfalls plane ich gerade das große Ereignis. Ganz ursprünglich wollten wir (Papa, Mama, Baby) nur mit den zwei Patinnen und dem Paten feiern. Aber da fühlten sich alle Omas und Opas auf den Schlips getreten. Also müssen die wohl auch mit. Wenn sie eingeladen sind, müssen auch unsere jüngeren Geschwister mit. Also nochmal drei Leute dazu. Nun meldeten sich auch noch die Urgroßeltern (immerhin noch drei Ehepaare) des Täuflings. Die können wir unmöglich nicht einladen, meint mein Mann. Ich stöhne innerlich. Noch mehr Leute. Müssen wir vielleicht auch noch die Pfarrerin einladen? Den Küster? Die Leute von der Straße, damit es ein wahrhaft himmlisches Fest werde?

Warum kann ich meinen Sohn nicht einfach still und heimlich bei uns in der Badewanne taufen? Ohne, dass es eine sogenannte Nottaufe sein muss. Na gut, ich will ja schon, dass er ganz zermoniell in der Kirche getauft wird. Das Flair und die Atmosphäre und die Gemeinde gehören schon irgendwie dazu … Warum darf ich ihn da nicht selbst taufen? Oder darf ich doch? Haben wir nicht Priestertum aller Getauften? Ich bin doch getauft. Dem Gedanken hänge ich schon lange nach. Abendmahl spenden wir uns doch auch gegenseitig, warum nicht auch die Taufe? Was macht die Taufe zum Exklusivakt des Ordinierten? Die Taufe ist u.a. (und das nicht in erster Linie) Initiationsritus in die Gemeinschaft Christi, die Gemeinschaft der Heiligen. Dass das irgendwie kirchlich stattfinden sollte, ist demnach logisch. Aber reicht es nicht, wenn es in einer Kirche unter Beisein der Gemeinde stattfindet? Und wenn ja, warum wird das nicht praktiziert? Vielleicht, weil es dann sehr chaotisch werden könnte, wenn jeder selber taufen will? Das ist durchaus ein gutes Gegenargument … aber …

Theologisch spricht doch eigentlich nichts dagegen, dass Eltern ihre Kinder selber taufen. Oder die Paten. Sofern sie eben selbst getauft sind und ihren Glauben öffentlich bezeugen. Schließlich wirkt der Dreieinige im Sakrament und nicht der Pastor. Der Heilige Geist hängt nicht am Amt, sondern hat sich freiwillig an das Sakrament der Kirche gebunden. Wichtig ist die Anwesenheit Jesu Christi und nicht das Studium des Spenders.

Mein Systematikdozent erzählte mal von einer Frau, die ihren Sohn im Urlaub im Meer getauft hat. Später kam sie zu ihm, er war Pfarrer in einer Berliner Gemeinde, und fragte, ob die Taufe denn gültig sei? Er fragte zwei Dinge: Haben Sie ihren Sohn gefragt und hat dieser mit Ja geantwortet? Haben sie mit Wasser (oder einer Flüssigkeit, die hauptsächlich Wasser enthält) getauft? Sie bejahte beides. Daraufhin stellte er den Taufschein aus. Sollte es sowas vielleicht öfter geben? Wie würde das unsere Institution Kirche verändern? Wie unsere Sicht auf die Gemeinschaft der Heiligen? Wie unsere Alltagstheologie? Und unsere Frömmigkeit?

Von meinen rebellischen Gedanken beflügelt, fülle ich die Taufanmeldung endlich aus, gebe sie ordungsgemäß ab und mache einen Termin zum Taufgespräch mit der Pastorin. Dieses Mal wird die Pfarrerin ganz erwartungsgemäß meinen Sohn taufen. Für die Familie wird es revolutionär genug, dass es danach zum Mittagessen Döner gibt. Vielleicht, vielleicht taufe ich alle kommenden eigenen Kinder … mit oder ohne Ordination … wer weiß.

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7 Kommentare anzeigen

  1. Hmm, aber ist es nicht vielleicht auch gerade der Punkt, dass die Eltern eben das Kind nicht taufen, weil es in eine größere Gemeinschaft als die der biologischen Familie gestellt wird?
    Dann könnte quasi jede/r taufen, außer den Eltern.

    • CorinnaCorinna Sperlich

      Ja und nein. Klingt logisch, aber: Die Eltern sind doch auch Teil dieser Familie, ergo gleichberechtigt. Und die Eltern bekennen stellvertretend den Glauben ihres Babys. Und die Eltern sind es, die wollen, dass das Kind Teil der Gemeinschaft wird. Und die Eltern sind primär (mit den Paten) für die christliche Erziehung danach verantwortlich. Wäre es da nicht auch logisch zu sagen, dass die Eltern (vielleicht „zusammen mit der Gemeinschaft, aber als Exekutive^^“) die Taufe vollziehen?

  2. Christopher

    „Er fragte zwei Dinge: Haben Sie ihren Sohn gefragt und hat dieser mit Ja geantwortet? Haben sie mit Wasser (oder einer Flüssigkeit, die hauptsächlich Wasser enthält) getauft?“

    Das sind aber merkwürdige Fragen … und je länger ich darüber nachdenke, umso unbehaglicher erscheint mir die Situation. Ich hätte vor allem gefragt, ob mit der Taufe Wort und Verheißung des Evangeliums genannt wurden – worauf (oder besser: wo hinein) wurde der Täufling überhaupt getauft?

    Dass die Sakramentsverwaltung ausgebildeten, ordinierten und von der Kirche berufenen Menschen auferlegt ist, hat meines Erachtens durchaus seinen guten Sinn, der nicht ohne Not fallen gelassen werden sollte. Das Ritual der Sakramentsspende ist ja selbst eine hochkonzentrierte Form der Verkündigung des Evangeliums. Damit sollte nicht leichtfertig umgegangen werden. Die Sakramente ordnungsgemäß zu spenden ist ja nicht bloß ein Recht, das einer ordinierten Person zuteil wird, sondern es ist vor allem die ihr anvertraute Aufgabe, welche die Gemeinde delegiert, da sie weiß, dass sie mit dieser Verantwortung überfordert wäre und die kirchliche Ordnung und ihre institutionelle Stabilität gefährden würde. Zumindest theoretisch.

    Na ja, so wenig in Kürze … der alte lutherische Reflex mal wieder.

    • CorinnaCorinna Sperlich

      Danke für Dein Kommentar!
      Die Anekdote habe ich nur aus dem Gedächtnis wieder gegeben und ich fürchte, er hat vermutlich auch noch gefragt, ob er auf den Namen des Vaters, des Sohnes und den Heiligen Geistes getauft wurde. In meinem Eifer die Sakramente vom Amt lösen zu wollen, also um das ganze zeremonielle Bramborium drumherum, habe ich diesen Punkt scheinbar nicht beachtet. Das ist durchaus beschämend.

      Für Deine Begründung, warum es sinnvoll ist die Sakramente beim Ordinierten zu belassen, danke ich Dir wirklich. :) Das ist mal ein Statement, dem ich spontan nichts erwidern kann.

  3. Spassheide

    Noch mal der Passus:
    „Mein Systematikdozent erzählte mal von einer Frau, die ihren Sohn im Urlaub im Meer getauft hat. Später kam sie zu ihm, er war Pfarrer in einer Berliner Gemeinde und fragte, ob die Taufe denn gültig sei? Er fragte zwei Dinge: Haben Sie ihren Sohn gefragt und hat dieser mit Ja geantwortet? … Sie bejahte beides. Daraufhin stellte er den Taufschein aus.“

    Komisch, die Täuflinge werden doch sonst nicht gefragt.

    (BTW allein die Frage, ob mit Wasser oder einer Flüssigkeit, die vorwiegend Wasser enthält, getauft wurde fand ich saukomisch! Um was denn sonst? Aus einer Urlaubsbierlaune heraus um einen ortstypischen, vergorenen Fruchtsaft? Der würde auch zu 80…90% und damit überwiegend aus Wasser bestehen. Oder Altöl? Vorsicht, es könnte sich aber auch um die Allerweltschemikalie Dihydrogenmonoxid handeln!)

    Zu den anderen Kommentatoren: DeBenny hat mich aufgeklärt, dass eigentlich jeder taufen darf. Anscheinend auch ohne Notsituation. Watt denn nu??? Und vor allem, wer entscheidet über die Gültigkeit? Das kann ja wohl nur einer…

    Was ist denn der verantwortungsvoller Umgang mit den Sakramenten, wenn lt Allensbach deutlich mehr als 60% der Mitglieder nur rein aus Tradition Mitglieder sind? Da mag der Pastor noch so verantwortungsvoll sein. Oder auch verantwortungslos, so mit dem Sakrament herumzuwerfen, obwohl abzuschätzen ist, dass für 60% die Taufe nicht mehr als ein traditioneller Grund für eine Familienfeier ist. Oder weil man sich einen Kita- bzw Schulplatz sichern will.

    So gesehen gilt doch wohl eher taufen, bevor jemand es sich anders überlegen könnte und ist damit wohl eher kirchen- als gottbezogen. Und kommt jetzt bitte nicht mit Gnade. Wenn Gnade nicht am Werk festgemacht werden kann/darf, dann aber auch nicht an irgendwelchen Ritualen.

    Die, die sich entscheiden können, die schickt man bei Interesse doch normalerweise erst einmal durch eine Art „Glauben, aber richtig“-Anfängerkurs. Erst Glaubenskurs, dann erst Taufe? Also in so einem Fall doch Werkgerechtigkeit?

    Selbst Eltern, die sich als Christen verstehen, verzichten immer mehr auf die Kindstaufe, weil sie der Ansicht sind, dass ihr Kind selbst über die Zugehörigkeit zu einer Glaubensgemeinschaft entscheiden sollte. Solche Überlegungen zeigen einen Vertrauensverlust und den Verdacht auf, dass die Kindstaufe in erster Linie zur Mitgliedergewinnung und nicht als Sakrament dient. Erst wenn der Automatismus Taufe = Vollmitgliedschaft wegfällt, erst dann kann man die Taufe als Sakrament ernst nehmen. Es ist schlicht ein Versprechen der Eltern und der Gemeinde, meinetwegen auch der Bund, den Gott mit einem schließt, gegenüber dem Kind und nicht umgekehrt.

    • CorinnaCorinna Sperlich

      Hey „Spassheide“,
      aaaalso:
      1. Natürlich werden Täuflinge gefragt! Babys können noch nicht antworten, das stimmt, da müssen die Eltern stellvertretend antworten, aber jeder der schon Ja und Nein sagen kann, sollte gefragt werden! Das ist schon ein nächstes Thema, über das ich mal nachdenken wollte. Ich bin nämlich der Meinung, dass auch ein 4jähriges, dass Nein sagt, nicht getauft werden darf.

      2. In Notsituationen, in denen -warum auch immer- kein Wasser zur Hand ist, darf man auch mit Saft, Cola etc. taufen. Das wollte mein Dozent (denke ich) einfach nur herauststellen. Hat er ja deutlich gemacht ;)

      3. Ja, jeder darf taufen. Wie schon in meinem Kommentar oben erklärt, ging es mir um das kirchliche Bramborium und eigentlich -ich gebe zu, das wird in meinem Artikel nicht deutlich- möchte einen Denkanstoß geben, wie Kirche sich gestalten ließe, wenn wir die Sakramente auch im kirchlichen Alltag vom Amt lösen. Der große Gedanken dahinte ist, wie Kirche auch ohne Hauptamtliche (die bei jedem Pups der Orsgemeinde anwesend sein müssen) gestaltet werden kann, in einer Zeit, in der die Strukturen neu geordnet werden müssen, in der es Pfarrermangel gibt, in der das alte Sytsem einfach nicht mehr zeitgemäß erscheint. Das war’s schon.

      4. Was ein verantwortungsvoller Umgang mit den Sakramenten ist, ist eine durchaus sehr gute Frage. Ich denke es ist wichtig sich zu vergegenwärtigen, dass sich Gott freiwillig an das Sakrament gebunden hat. (Denn der Geist weht ja eigentlich wo er will, warum sollte er sich also sonst in ein menschliches Ritual zwängen lassen?) Der, der tauft sollte für sich bewusst gemacht haben, was es für ihn bedeutet. Das kann man natürlich als Außenstehender nicht beurteilen. Man kann Wissen abfragen, aber was das Herz angeht… Der, der getauft wird, sollte für sich natürlich auch entschieden haben, warum er es möchte. Hier gibt’s natürlich zusätzlich wieder den Streitpunkt der Babytaufe…

      5. Ein Glaubenskurs ist bei Erwachsenentaufen sicherlich sinnvoll, aber nicht heilsrelevant. Einen Glaubenskurs würde ich auch nicht unter Werkgerechtgkeit zählen.

      6. Und als letztes machst Du noch ein Fass auf: Die Frage nach der Kindstaufe… das darf gern diskutiert werden, hat aber nichts mit der Aussage meines Moment-mals zu tun, weswegen ich hier auf meine Meinung verzichte. ;)

      LG

  4. Spassheide

    1. Na, ob ein vierjähriges Kind versteht, worum es geht, wage ich zu bezweifeln.
    Natürlich wird ein vierjähriger nicht nein sagen, wenn Omas, Opas, Onkels und Tanten kommen und es das eine oder andere Geschenk in Aussicht ist. Oder es lebt gerade seine Trotzphase aus.
    Von einer wirklich überlegten Entscheidung kann man aber so oder so nicht sprechen. Und Säuglinge zu fragen ist ja wohl völlig daneben. Das hat was von Mittelalter, wo tierische Schädlinge von Gerichten verurteilt wurden. Die Eltern stellvertretend zu fragen ist auch albern. Diese können lediglich versichern, im kirchlichen Sinne zu erziehen.
    Nicht ohne Grund wird vom Gesetzgeber Religionsmündigkeit erst ab 14 zugestanden.

    2. Und Gerade aus diesem Grund halte ich so eine Frage für überflüssig und wichtigtuerisch. Not kennt kein Gebot. Gott sollte doch als Allwissender die jeweilige Situation ja wohl mitbekommen haben und zur Not auch bloßes Handauflegen akzeptieren.
    In der Geschichte ging es zudem um eine Urlaubslaune und noch nicht einmal um eine Notsituation. Da wird mit Sicherheit kein halbwegs zurechnungsfähiger Mensch auf die Idee kommen, etwas anderes als relativ reines Wasser zu nehmen.
    Abgesehen davon, hat der Systematikdozent nicht die Frage vergessen, ob im Namen von Jesus Christus getauft wurde?

    3. Damit würde sich die Amtskirche selbst abschaffen und die Gemeinden zu Hausbibelkreisen verkommen. Ich glaube nicht, dass da irgendjemand wirklich Interesse daran hätte. Nicht ohne Grund ist die katholische Kirche so auf Zölibat, Priesteramt etc fixiert, da sie sonst ihre Existenzberechtigung schwinden sieht. Wo kämen wir denn dann hin, wenn jeder…
    Aber auch in der evangelischen Kirche wird so eine Möglichkeit nicht wirklich publik gemacht. Ganz in Gegenteil, bei Kirchenaustritt wird auch von der evangelischen Kirche ja ganz besonders auf den Verlust des Rechtes auf eine christliche Beerdigung verwiesen, was ein kläglicher Versuch ist, einen Rest des Anscheins der Unentbehrlichkeit zu wahren,
    Ich glaube, dass der eine oder andere Pastor nicht wirklich begeistert wäre, wenn Eltern nach dem Motto „gebt uns einfach nur den Schlüssel zur Kirche den Rest erledigen wir selbst“ den Anspruch durchsetzen wollten, selbst zu Taufen.
    Zumindest wird die Amtsbindung, auch wenn sie evangelisch-theologisch nicht begründet sein sollte, so nach außen hin verkauft.

    4. Vor nicht allzu langer Zeit war die Bevölkerung zumindest im Westen durch Kindstaufe praktisch komplett durchgetauft. Wenn man Austritte und Taufen seit der Wiedervereinigung in Relation setzt und diese Relation bis auf leichte Bereinigungseffekt die nächsten Jahre bestehen bleibt – und das wird sie – , kann man sagen, dass praktisch jeder zweite getaufte im Laufe seines Lebens das Taufversprechen in Frage stellt und austritt (Passt auch zu Punkt 1). Letztendlich ist das eine Folge der ungefragten Vollmitgliedschaft.

    Gerade das zeigt, dass durch die Babytaufe das Sakrament X-beliebig ist und für den Großteil der Bevölkerung keine tiefer gehende Bedeutung hat und, entgegen ständiger Beteuerungen, früher auch nicht hatte. Es wird nämlich weniger aus Überzeugung getauft sondern wegen der Familienfeier, der sozialen Kontrolle bzw des Schul- und Kita- und manchmal auch wegen des Arbeitsplatzes.

    Ob Eltern das Sakrament ernst nehmen merkt man schon. Diejenigen, denen es nämlich was bedeutet, bringen sich idR nicht nur durch bloße Mitgliedschaft in der Gemeinde ein (das ist übrigens eine Erkenntnis aus der 5. Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung).

    Genau, Menschliches Ritual!
    Wenn Gott einen Bund schließt, dann wohl eher dadurch, dass er die Zeugung, Geburt, Gesundheit etc zulässt. Er ist ja schließlich der Allmächtige und Allwissende. Oder muss man ihm erst einmal durch die Taufe signalisieren „hey, da ist noch einer“? Dann würde es sich aber nur um einen schnöden Geist handeln, der sich beschwören ließe. Siehe auch Punkt 2.
    Die Taufe ist erst einmal eine Sache zwischen Täufling und der jeweiligen Gemeinde; schließlich entscheiden sich Eltern, Pastor als Stellvertreter für die Gemeinde und manchmal auch der Täufling selbst zur Taufe. Für die Kirchen muss natürlich eine höhere Bindung bestehen, da sie sonst, ähnlich Punkt 3, die Berechtigung verlieren würden.

    5. Für viele Gemeinden scheint das aber eine Voraussetzung zu sein. Dann wäre es doch eine Werksgerechtigkeit.
    So ein Kurs würde natürlich Sinn machen. Dann käme aber wieder die Frage, warum Kinder auch so getauft werden können.

    6. Das war mein Anliegen.

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