Neues Kommentardesign und scrollbare Specials

Bildschirmfoto 2014-05-22 um 13.32.19Wie ihr auf unserer Homepage sehen könnt, haben wir wieder mal etwas am Design von theologiestudierende.de geschraubt. Die Specials-Leiste ist jetzt scrollbar und zeigt alle verschiedenen Kategorien an, die wir auf theologiestudierende.de haben.

Außerdem haben wir den Look von Kommentaren unter Artikeln überarbeitet. Konversationen sollten jetzt übersichtlicher sein, besonders, wenn nach einem Kommentar viele Antworten hintereinander stehen.

Lasst uns wissen, wenn ihr in dem neuen Design irgendeinen Fehler entdeckt (und was ihr davon haltet).

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10 Kommentare anzeigen

  1. Christopher

    Das neue Kommentardesign ist wesentlich übersichtlicher, finde ich sehr gut! Nach meinem Geschmack würde ich den Farbton der Platzhaltertexte der Eingabefelder noch etwas ausgrauen, um zu verdeutlichen, dass es tatsächlich nur Platzhaltertexte sind.

    Die Möglichkeit, durch die Specials zu scrollen finde ich layouttechnisch sinnvoll, allerdings ist die scrollbar etwas hässlich. Es gibt für WordPress doch bestimmt ein Plugin, mit dem man aus dem „Overflow“ einen schicken JS- oder HTML5/CSS3-Slider machen kann, oder? Aber bitte keinen, der von selbst die ganze Zeit durchscrollt – diese selbststartenden Slider sind grauenhaft, die Fortsetzung des Laufschrifthorrors, der Marqueetod jedes Designs!

    • Hi Christopher, danke für das Feedback. Der Look der Scrollbar ist im Moment von Browser und Betriebssystem abhängig. Vielleicht finde ich da noch eine Lösung mit JavaScript, um die Scrollbalken zu vereinheitlichen.

      Bis dahin empfehle ich, einen WebKit-Browser wie Chrome oder Safari zu verwenden … ;)

      • Christopher

        Eieiei, da liegt der Hund begraben, die Seite ist für Webkit optimiert!? Ich mein, dass man nicht alle Browser berücksichtigen kann, verstehe ich ja und IE<10 ist mir inzwischen auch herzlich egal. Aber Firefox auszuschließen scheint mir doch etwas sehr progressiv zu sein.

        Von einer JS-Lösung für Scrollbalken würde ich persönlich abraten. In der Regel leidet die Benutzerfreundlichkeit darunter.

        • Quatsch, die Seite ist natürlich nicht nur für Webkit optimiert. Aber nur Webkit bietet native Unterstützung für custom scrollbars – in anderen Browsern hast du halt System-Scroller (was ich nicht ausschließend finde).

          JS-Scrollbars müssen nicht benutzerunfreundlich sein. Ich liebäugle damit: http://jscrollpane.kelvinluck.com/basic.html

          • Christopher

            Hm, ja, na ja, bin ich kein Fan von. Man sehe sich das grauenhafte Redesign von evangelisch.de an, um einen Eindruck davon zu haben, wozu das führen kann. Ich bin der Meinung, Scrollbars haben grundsätzlich nur einen Sinn, wenn die Größe der Seite durch den Bildschirm des Users begrenzt ist oder wenn Inhalte unvermeidbar zu groß sind, dass es innerhalb des vorgegebenen Layouts ohne Scrollen nicht geht. Weder sollten sie ein Layout-, noch ein Designelement sein. Vor allem, weil sie die Benutzerfreundlichkeit einer Seite immer beeinträchtigen, da nicht alle Inhalte gleichzeitig sichtbar sind. Man erinnere sich an die vor einigen Jahren noch sehr beliebten Framedesigns. Ein Slider ist natürlich auch keine ideale Lösung, sieht aber gewollter aus. Man kann natürlich auch fragen, wie das mobile Layout davon beeinflusst wird.

            Bei Firefox sind auch die Kommentar-Buttons verschoben …

            • Also wie evangelisch.de wird diese Seite nicht enden, solange ich etwas dazu zu sagen habe (also vom Design her).

              Wegen der Scrollbalken bin ich anderer Meinung als du. Scrollen ist eine Nutzerinteraktion, die allen Leuten vertraut ist – deshalb ist mir das lieber als Javascript-Scroll-Knöpfe.

  2. Christopher

    PS: Das Template schwimmt ein wenig mit seinen Floats. Sowohl zum #main als auch zum #content sollte ein „overflow:hidden;“ hinzugefügt werden. Außerdem sollte das Specials-Div m.E. mit dem Content-Div abschließen, wozu ihm aber noch ein „margin:0 7,6%;“ fehlt

    • Bei dir schwimmt’s? Was hast du für eine Browser/Betriebssystem-Kombo?

      Die 7,6 % waren im alten Design noch drin, ich hab’’ sie mit Absicht rausgenommen – gefällt mir eigentlich so. Aber ich werd drüber nachdenken … ;)

      • Christopher

        Das „Schwimmen“ sieht man auch nicht, wenn nach dem Container mit den Floats nicht noch ein ungefloatetes Blockelement folgt. Man bekommt es recht schnell mit, wenn man Firebug einschaltet. Wenn man allerdings auf sauberes und logisches Markup achtet und bei Erweiterungen des Designs Überraschungen vermeiden möchte, sollte man ein overflow:hidden hinzufügen. Alternativ kann man das letzte Element im #main-Div (bzw. #content-Div) mit einem clear:both versehen. Das clear ist merkwürdigerweise in das #colophon-Div gerutscht, was recht unlogisch ist, da es sich ja nicht im selben Container befindet wie die Floats.

        Man sieht’s nicht, aber man fühlt es. ;)

        • So, so. Na ich werd mir das mal anschauen. Das sind wohl Altlasten des WordPress-Themes, auf das unser Design aufbaut.

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