Sag mal #15: Nie mehr mit toten Bäumen rumärgern

Sag mal Artwork 2.0Technik im Studium.  Ein Thema, das nie genug behandelt werden kann. Gemeinsam sprechen Corinna, Max und zum ersten Mal Heye über die aktuelle Situation an den Fakultäten, geben hilfreiche Tipps für leichteres Arbeiten mit Technik und gehen der Frage auf den Grund, warum einige Studierende „Angst“ vor Technik haben. Dies ist eine Doppelfolge, den zweiten Teil hört ihr in 14 Tagen. Viel Spaß beim Hören!

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9 Kommentare anzeigen

  1. Andy Krumm

    Ich habe jetzt die ersten 15 Minuten gehört und habe keine Lust mehr. Bis jetzt ist es eine Apple-Werbeveranstaltung erster Güte, man könnte meinen ihr werdet dafür bezahlt (also v.a. Max und Heye). Da hatte ich mir mehr erhofft, mal sehen was der Rest noch bringt.

    • Hm. Heye und ich wir haben unsere ernsthaften Empfehlungen ausgesprochen. Das sich da nicht jeder drin wiederfindet, ist wohl unserer individuellen Meinung geschuldet. Geld ist auf jeden Fall keines geflossen … :)

      Was wäre denn deine Hardware-Empfehlung für Studienanfänger?

  2. Andy Krumm

    so, jetzt bin ich am Ende. Es war tatsächlich nur die erste Viertelstunde, in der um die Hardware ging, die zur Apple-Werbshow geriet. Dazu habe ich mich ja schon geäußert.
    Folgende weitere Gedanken noch:
    – der Vorteil von Laptops gegenüber Papier liegt doch gerade im Lesen von Texten. Statt zu blättern, um die richtige Stelle zu suchen, kann ich, wenn das Format stimmt, über die Suchfunktion sehr viel schneller zu einem bestimmten Textabschnitt springen.
    – in der Diskussion um die Nutzung von Smartphones im Seminar argumentierst du inkonsequent, Max. Als Corinna von der Kritik des Zweitsemesters an Bevormundung erzählt, erwiderst du, das da bestimmte Erfahrungwerte ins Spiel kommen. Genau das gleiche Argument kann man bei der Nutzung der Smartphones ja auch bringen. Vllt. hat der*die Dozierende ja einen schlechten Erfahrungswert mit Smartphones im Seminar.
    – Für das Mitschreiben während eines Seminars habt ihr das m.E. beste Programm vergessen: OneNote. Da ich inzwischen Ubuntu nutze kann ich es leider nur eingeschränkt nutzen und es ist das Programm, das mit am meisten fehlt.
    – eine Idee, die sich gerade im Versuchsstadium befindet, ist das Mitschreiben über ein Onlinepad. Das ergibt nur Sinn, wenn man Gleichgesinnte in der gleichen Veranstaltung hat. Vorteil: man kommt eigentlich immer mit, weil 4 Hände mehr mitschreiben können als 2. Nachteil: Ablenkungsfaktor ist hoch.

    • Vielen Dank für dein ausführliches Feedback!

      Du hast recht, der Digital bringt auch beim Lesen noch viele Vorteile, die wir nicht alle angesprochen haben. Unterm Strich ist es aber wohl eine Frage des Geschmacks (oder des eigenen Könnens).

      Die „Erfahrungswerte“, die ich ansprach, waren für mich nur ein Erklärungsversuch für die Haltung der Dozentin – keine Entschuldigung. Sicher hatte sie schlechte Erfahrungen damit gemacht, das ist aber in meinen Augen kein gutes Argument. Das habe ich vielleicht nicht richtig deutlich gesagt.

      OneNote haben wir tatsächlich vergessen, wohl weil es niemand von uns benutzt. Dabei ist das wirklich nicht übel. Obwohl Evernote recht ähnlich ist (und auch für Linux zu haben ist).

      Die Idee mit dem Online-Pad finde ich total genial! Wenn ich mal noch ein paar tech-versierte Kommilitonen in einer Vorlesung finde, fände ich es spannend das mal auszuprobieren. Ablenkungsfaktor spielt dabei natürlich eine rolle, aber ist besser als Chatten ohne dabei mitzuschreiben,

    • Christopher

      Ich hab mir den Podcast noch nicht angehört, aber zum Kommentar würde ich gerne anmerken, dass es einen wesentlichen objektiven Vorteil von Papier gegenüber Bildschirmen gibt: Was man am Bildschirm liest, vergisst man wesentlich schneller und versteht es schlechter. Man liest am Bildschirm oberflächlicher. Wer also effizient lernen will, sollte sich seine Texte immer ausdrucken. Einer der Gründe dafür ist unter anderem das, was Du als Vorteil nennst: Das schnelle und einfache Finden von Information. Das hat den merkwürdigen Effekt auf das Gehirn, dass es meint, die Information sei so leicht zu bekommen, dass es nicht wichtig sei, sie selbst abzuspeichern. Fluch und Segen liegen so dicht beieinander …

  3. Sag Mal:
    Angenehmes Format und Klangbild mit netter Ein- und Ausleitung. Podstream UND download, danke dafuer.

    Zum Technischen:
    Die Lautstaerken der einzelnen Personen koennten angeglichen werden. Der Unterschied von Heye zu Max ist grenzwertig.

    Zum Inhaltlichen:
    Mehr Beschreibung vom tatsaechlichen Inhalt der Sendung. Oder anders: geht ehrlich mit dem hoerer um..

    ..Wenn ihr in der sendung hauptsaechlich eure persoenlichen Erfahrungen zum besten gebt, fuehrt das bei allgemeinen Inhaltsbeschreibungen zu kommentaren wie oben.

    Auch waere ein klarer Verlauf der Sendung interesant.
    Mehr Weiterfuehrende Links on air und online!

    ..Wenn ihr ehrliche ueberblicke geben wollt hilft nur recherche. Dann wuerde ein Smartpen auch mehr Sendezeit bekommen, der ist mittlerweile gut ausgereift.

    Besten dank fuer eure Arbeit und weiterhin viel Erfolg.

    • Hey Moritz,

      danke für dein ausführliches Feedback!

      Unsere Konzeption war immer, dass wir extra kurze Episoden machen, damit man eben nicht sich seine „Kapitel“ herauspicken muss, sondern einfach das ganze Ding anhören kann.

      Dieses Konzept ist zugegebener Maßen bei den letzten beiden Folgen an seine Grenzen gekommen, weil es so viel zu besprechen gab. Wir werden in Zukunft versuchen, dass dann etwas mehr zu strukturieren.

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