Zwei Wege – Gespräche über Konversion
Foto: Igor Trepeshchenkok (CC0)

Die meisten Kirchenglieder sind wohl in ihre Religionsgemeinschaft hineingeboren und wer nicht austritt, bleibt dann in der Regel auch sein Leben lang „dabei“. So geht es auch mir und wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich meine Zugehörigkeit zur evangelischen Kirche auch nie in Frage gestellt und als etwas Selbstverständliches hingenommen. Daran hat auch mein Theologiestudium nichts geändert.

Ich habe großen Respekt vor Menschen, die ihren Glauben so sehr reflektieren, dass sie zu der Entscheidung kommen, ihre Konfession wechseln zu müssen. Aber welche Gründe gibt es dafür? Wie erleben diese Menschen ihre Konversion, auf welche Reaktionen stoßen sie?

Diesen Fragen wollte ich nachgehen und habe deshalb mit zwei Studenten gesprochen, die diesen Weg gegangen sind. Im Gespräch mit beiden Jungs merkte ich, dass es nie darum gehen kann, die „alte“ Konfession abzuwerten und die „neue“ nun als die einzig wahre zu empfinden. Es geht vielmehr darum, den Weg zu finden, der für einen selber der richtige ist, die Konfession zu finden, in der man Glaube leben und teilen kann, wie man es will und braucht.

Michael, 24, stammt aus einer halb evangelisch, halb atheistischen Familie. Er studiert in Leipzig evangelische Theologie, wird aber nun zum katholischen Glauben konvertieren und dann wahrscheinlich katholische Theologie studieren und Priester werden. Seine Firmung findet am kommenden Pfingstfest statt.

Maciek, 23, kommt aus Polen, wo 90 Prozent der Bevölkerung katholisch sind. Seit einem Jahr lebt er in Leipzig; dort studiert er Informatik. Er kommt aus einer katholischen Familie und ist seit 2011 evangelisch.

Wann und wie bist du das erste Mal mit deiner „neuen“ Konfession in Kontakt getreten?

Michael:

Ich wurde mit neun Jahren getauft und eine meiner Taufpatinnen ist katholisch. Wenn ich sie besucht habe, sind wir auch sonntags in die Messe gegangen. Ihre WG-Mitbewohnerin hat im gegenüberliegenden Kirchgebäude den evangelischen Gottesdienst besucht, so dass ich schon damals die Auswahl hatte und mich (fast) immer für die katholische Messe entschied. Außerdem erinnere ich mich an viele Ausflüge und Urlaubs-Sightseeing-Touren mit meiner Familie, bei denen ich stets in jede Kirche gehen wollte, die uns am Wegesrand begegnete. Insgesamt ist es aber eher eine große Faszination gewesen als eine bewusste Entscheidung.

Maciek:

Zum ersten Mal im Geschichtsunterricht über Reformation, dann im Internet, wenn das zählt. In persönlichen Kontakt bin ich erst getreten, als ich schon ernst über Konversion nachgedacht hatte und beschlossen habe, in die evangelische Kirche zum Gottesdienst zu gehen. In Polen ist die evangelische Kirche für gewöhnliche Menschen leider fast unsichtbar.

Wie viel Zeit ist vergangen vom ersten Nachdenken übers Konvertieren bis zur endgültigen Entscheidung?

Michael:

Als ich das erste Mal übers Konvertieren nachdachte, war ich 16 Jahre alt. Es war eine Umbruchphase, in der die Frage, wie es nach der Schule weitergeht, sehr präsent war. Damals überlegte ich, in einen katholischen Orden einzutreten. Schlussendlich entschied ich mich, dem qualifizierten Realschulabschluss noch das Abitur anzuschließen. Bis zur Konversion dauerte es noch acht Jahre.

Maciek:

Dreieinhalb Jahre vom ersten evangelischen Gottesdienst an. Wie lange ich mir davor schon Gedanken übers Konvertieren gemacht habe, kann ich mich nicht erinnern, das war ein langsamer Prozess. Ich wollte meine neue Kirche richtig, von innen, kennen lernen, bevor ich in sie eintrete.

Wie haben deine Familie und deine Freunde reagiert?

Michael:

Ich studiere evangelische Theologie, was die Reaktionen im Familien- und Freundeskreis natürlich wesentlich beeinflusste, weil ich die Überlegung in mir trage, katholische Theologie zu studieren und Priester in der römisch-katholischen Kirche zu werden. Meine Eltern stört die Konversion an sich daher weniger, als dass ihnen der Gedanke sehr zu schaffen macht, dass sie keine Enkelkinder von mir erwarten können. Für meine Geschwister, die weniger der Kirche verhaftet sind, ist es ziemlich egal, ob evangelische oder katholische Theologie, ich bleibe auch weiterhin der unter ihnen, der „brotlose Kunst mit Sinnlosigkeit im Nebenfach“ studiert und ansonsten eben auch weiterhin ihr Bruder mit allem, was dazu gehört. Meine atheistischen und Nicht-Theologen-Freunde finden es okay und sagen, ich müsse meinen Weg finden und werde ja auch kein anderer Mensch sein. Die Theologen-Freunde, die mich schon länger kennen, überraschte meine Entscheidung nicht sehr, da ich bereits in Diskussionen und Ansichten stets sehr katholisch argumentierte und es für sie nur noch eine Frage der Zeit war. Dennoch kommen ihrerseits natürlich viele fachspezifische dogmatische Anfragen.

Maciek:

Aus meiner nahen Familie ist nur meine Mutter überzeugt religiös. Zuerst konnte sie diese Entscheidung gar nicht verstehen, aber sie hat immer meine Freiheit respektiert. Nach mehreren Gesprächen hat sie sich daran gewöhnt, dass ich nun evangelisch bin. Andere Familienmitglieder haben sich eher wenig dafür interessiert und waren neutral bis positiv eingestellt, da sie zu der katholischen Kirche auch kritisch sind.

Gibt es eine konkrete Bibelstelle, die dir bei deiner Entscheidung geholfen hat?

Michael:

In der evangelischen Kirche habe ich mich die letzten Jahre nur noch als Mitläufer und weniger als lebendiges Glied empfunden und ein Vers aus dem Gleichnis vom verlorenen Sohn in Lukas’ großem Gleichniskapitel hat mich sehr begleitet: „Denn mein Sohn war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen, ein fröhliches Fest zu feiern“ (Lk 15,24 (E)).

Maciek:

Vor allem Jeremia 20,7–9, da der Gedanke über Konversion für mich etwas Unbequemes war, was mich ins Unbekannte stieß, aber ich konnte ihn nicht loswerden und er kam immer wieder. Dieses Fragment hat mich überzeugt, dass es nicht geht, sich gegen Gottes Ruf zu wehren.

Gab es ein Ereignis/Erlebnis, das ausschlaggebend war?

Michael:

Ich stamme aus Leipzig und bin nach zweijährigem Aufenthalt außerhalb zum Grundstudium wieder zurückgekommen. In meiner alten Gemeinde fand ich jedoch leider keinen Anschluss mehr, so dass ich mich nach einer neuen umsah. Dabei versuchte ich, viele Gemeinden zu besuchen und meinen Platz zu finden. Dies geschah schließlich in der Katholischen Studentengemeinde „St. Thomas Morus“ in Leipzig. Dort erlebte ich Glauben und Frömmigkeit, Gottesdienst und Gemeinschaft, wie ich es auch leben wollte. Ich war inzwischen schon in ausreichend katholischen Gemeinden gewesen, um ein realistisches Bild zu erhalten und zu wissen, dass diese Lebendigkeit der KSG selten ist. So war sie vielmehr der „zündende Funke“ der auf die vielen schlummernden Überlegungen im Pulverfass traf. P. Clemens, der Studentenpfarrer, bot mir dann seine geistige Begleitung an, die mir sehr viel geholfen hat, über mich selber und meinen Glauben zu erfahren. In einer intensiven Woche der Einübung fester Gebetszeiten und –Meditationen (sog. Exerzitien) der KSG, bin ich mir in meiner Entscheidung sicher geworden und bewusst Schritte zur Vorbereitung der Konversion gegangen.

Maciek:

Nein, nicht so direkt.

Was ist das Beste an der evangelischen Kirche und was ist das Schlechteste?

Michael:

Das Beste und wohl auch oft diskutierte der evangelischen Kirche in Deutschland ist wohl ihr offensichtliches Bemühen, nah bei den Menschen sein zu wollen und sich Bedürfnissen unserer Zeit zu öffnen; ein Werben um die Gläubigen, dass man in der katholischen Kirche und in den Dogmen wohl finden kann, aber weniger offensichtlich als vielmehr erst in der vertieften Auseinandersetzung erfahrbar. Gerade dieses Bemühen ist aber meiner Meinung nach auch die größte Versuchung der evangelischen Kirche, dass sie nämlich in ihrer Pluralität profillos wirkt und eine gewisse Gleichgültigkeit ausstrahlt („Egal, wie ihr euren Glauben leben wollt und mit welcher Verbindlichkeit, wir öffnen Euch die Grenzen und bieten Euch Möglichkeiten, einen Platz bei uns zu finden – Hauptsache bei uns!“).

Maciek:

Das Beste ist eine klare Unterscheidung zwischen Gott und Mensch und das Bewusstsein, dass auch Kirche ein völlig menschliches Werk ist. Es gibt nichts zwischen Gott und Menschen. Deswegen werden keine Menschen oder menschliche Darstellungen verehrt, sogar mit der Bibel wird kritisch umgegangen, und die Glaubenspraxis ist kein Selbstzweck, sondern schlicht und auf das Wesentliche konzentriert.
Das Schlechteste ist, dass die evangelische Kirche manchmal so weltnah ist, dass sie das Sakrum aus den Augen verliert. Besonders bei großen Mehrheitskirchen habe ich manchmal den Eindruck, dass da politische und gesellschaftliche Themen wichtiger sind, als ob und was man glaubt. Dabei ist doch das Reich Gottes nicht von dieser Welt.

Und das Beste und Schlechteste an der katholischen Kirche?

Michael:

Ich denke, das Beste an der katholischen Kirche ist ihr klares Profil, das schützt und genau abgrenzt worauf man sich einlässt und das Vertrauen schenkt, das aus Tradition erwächst und dessen Grundpfeiler sich bewährt haben. Außerdem sehe ich in der katholischen Kirche ein unheimliches Bemühen darum, den Gläubigen Glauben erfahrbar zu gestalten und sinnlich zu vermitteln, um zur Gottesbeziehung zu führen. Schlecht sind in der katholischen Kirche die Menschen, die nicht verstehen, dass die Hierarchie der Kirche nicht auf Macht gründet, sondern auf Liebe und die klare Ordnung eine Hierarchie des Dienens ist.

Maciek:

Das Beste ist, dass die katholische Kirche innerlich sehr vielfältig sein kann, ohne sich deswegen spalten zu müssen. Und dabei gibt es doch eine klare Grundlage, die alle verbindet. Im Vergleich dazu sind evangelische Kirchen sehr gesellschaftsgebunden und haben wenig gemeinsam. Das Schlechteste an der katholischen Kirche ist ihre Selbstverehrung. Der Papst als Vertreter Christi auf der Erde, Priester als Vermittler zwischen Gott und Volk, Unfehlbarkeit, die „offizielle“ Interpretation der Bibel und alle solche Geschichten. Auch Verehrung von Menschen (Maria und den Heiligen), die zum großen Teil heidnische Wurzeln hat, lehne ich völlig ab.

Gibt es etwas, was du vermisst oder wovon du denkst, dass du es in deiner neuen Konfession vermissen wirst? Gibt es etwas (eine Tradition, ein Ritual), was du behalten hast / behalten wirst?

Michael:

Die Lutherübersetzung der Bibel fehlt mir manchmal, weil der Wortlaut der Verse darin vertrauter und mir von Kindertagen an bekannt ist. Das Gleiche gilt auch von diversen evangelischen Gesangbuchliedern. Eine Tradition, die ich mir beibehalte? Weil ich sehr gern Süßigkeiten esse, werde ich am Reformationstag auch weiterhin Reformationsbrötchen (Kuchengebäck aus Stollenteig mit Marmelade und Zuckerglasur in Form der Lutherrose) kaufen und genießen.

Maciek:

Ich vermisse katholischen Gründonnerstag und Karfreitag. Da gibt es eine Stimmung, in der man die für unseren Glauben wichtigsten Ereignisse wirklich fühlen und erleben kann.

Kirche – was heißt das für dich?

Michael:

Das Christentum ist keine Schriftreligion, sondern Religion des lebendigen Wortes, das Jesus ist. Dieser Jesus gründete die Kirche, dass diese das Wort selbst durch die Zeit hindurch trägt, erhält, übersetzt und die Gute Nachricht verkündige, damit sie gemeinsam mit den Gläubigen der Erlösung entgegengeht.

Maciek

Kirche ist eine Organisation, die Menschen gründen, um gemeinsam Gott zu suchen und den Glauben miteinander zu teilen. Nur so kann der Glaube sichtbarer Teil der Realität werden, und nicht nur ein Gedankenkonstrukt in unseren Köpfen. Damit eine Kirche funktionieren kann, muss es jedoch eine gemeinsame Grundvorstellung über Gott geben.

Was sind in deinen Augen die Aufgaben eines Pastors/Priesters? Wie unterscheidet er sich von den Laien? Was zeichnet ihn aus bzw. sollte ihn auszeichnen?

Michael:

Ich glaube, dass es die Aufgabe eines Pastors/Priesters ist, Menschen zu einem gelingenden Leben in der Beziehung zu Gott zu verhelfen und auf diesem Weg zu stärken, zu beraten und beizustehen. Dabei ist der Pastor ein Stellvertreter der Gemeinde, der aus ihr herausgelöst für sie vor Gott eintritt; ein Priester hingegen ist ein durch apostolische Sukzession quasi von Jesus selbst Be- und Gerufener, der in persona Christi der Gemeinde gegenübersteht, aber als Mensch seine Wurzeln eben in dieser Gemeinde hat. Sowohl den Pastor als auch den Priester sollte ein gottgefälliges Leben auszeichnen, das zur Nachfolge einlädt. Mehr noch der Priester als der Pastor soll ein Ebenbild Christi selbst sein, der jeden Menschen ungeachtet seiner Person von Herzen liebt und sich um ihn bemüht und sorgt.

Maciek:

Die wichtigste Aufgabe ist es, Menschen auf ihrem Glaubensweg zu unterstützen und auf ihre Fragen und Zweifel theologische Antworten zu geben. Dafür muss er/sie unbedingt selber überzeugt sein, dass Glaube im Leben wichtig ist. Aus der Sicht eines gläubigen Menschen ist es eine Arbeit wie jede andere, ich denke nicht, dass sie im Bezug auf Gott in eine besondere Position stellt.

Wie sieht dein Kontakt zu deiner „alten“ Konfession aus / wie soll er aussehen?

Michael:

Alle meine christlichen Freunde sind Protestanten und auch Kasualien in der Familie werden natürlich evangelisch gefeiert, so dass der Kontakt in jedem Fall gegeben ist und wahrscheinlich auch nicht abbrechen wird.

Maciek:

Ich besuche ab und zu katholische Messen und finde es eine bereichernde Erfahrung. Ich glaube auch, dass in mir ein Stück Katholik geblieben ist. Nicht selten passiert es mir, katholische Positionen zu verteidigen, wenn ich denke, dass sie ungerecht angegriffen werden. Auf Sachen, die ich selbst schlecht finde, kann ich jetzt mit größerem Abstand schauen, weil ich nicht mehr dazu gehöre.

Deine Meinung zu…

… Martin Luther

Michael:

Meines Erachtens ist Luther nicht so homogen, wie ihn die evangelische Kirche gern haben möchte und oft frage ich mich, wie wohl sich Luther heute in der protestantischen Kirche fühlen würde. Die Reformation betonte die Lutherschriften der Rechtfertigung und Gnade, die Nazis die Veröffentlichungen gegen die Juden und die Theologie heute vielleicht seine Argumente gegen die katholische Kirche. Herausragende Persönlichkeiten der Weltgeschichte scheinen dazu versklavt zu sein, dass sich jede Generation neu ihrer bemächtig, oft jedoch einseitig und ideologisch geprägt. So hat Luther beispielsweise auch Mariengebete geschrieben und weniger den Papst selbst als die damals praktizierende Amtskirche kritisiert. Natürlich hat er aber ebenso viel Gutes (nicht nur in der Theologie sondern auch an Identitätsstiftenden für die Deutschen) bewirkt und (auch der katholischen Kirche) zu neuen Einsichten und Schwerpunkten in Theologie und Verkündigung verholfen. Dennoch hat er (wenn anfangs auch ungewollt) wesentlich zu einer Spaltung der Kirche beigetragen, die leider bis heute anhält. Dies 2017 zu feiern, scheint mir trotz des vielen Positiven paradox zu sein.

Maciek:

Ein mutiger Mensch, der sich, vom Glauben getrieben, der mächtigsten Organisation der damaligen Welt alleine entgegenstellte. Was er zu dem einen oder anderen Thema meinte ist weniger wichtig – daran müssen wir uns nicht halten, zum Teil sind uns seine Ansichten heute ganz fremd. Aber seine Entschlossenheit, trotz allen Drohungen das Evangelium an Menschen zu bringen, ist beeindruckend.

… Margot Käßmann

Michael:

Es schien von Anfang an ein Paradoxon zu sein, dass die EKD sich einerseits besonders für die Ökumene mit den doch recht patriarchal geprägten Ostkirchen engagieren wollte und diesem Prozess entgegenwirkend andererseits eine Frau an die Spitze der evangelischen Kirche wählte, oder etwas salopper gesagt: Es war eine „Schnapsidee“ der EKD. Aus dieser Sicht, denke ich, war es gut, dass sich jene Spannungssituation „schnell“ aufgelöst hat. Für Frau Käßmann freut es mich, dass sie sich zumindest literarisch scheinbar nach wie vor auf der „Überholspur“ befindet und wir so in den Genuss einer deutschen Joyce Meyer kommen. Nach diesem Trikolon augenzwinkernder Anspielungen noch eine Abschlussbemerkung: Wer schon mal einen Gottesdienst besuchte, an dem Frau Käßmann mitwirkte, weiß um ihre Beliebtheit, die scheinbar keinen Abbruch erfahren hat. Hätte die evangelische Kirche Heilige, wäre Dietrich Bonhoeffer zweifelsfrei der erste unter ihnen und Frau Käßmann das weibliche Pendant an zweiter Stelle.

Maciek:

Einerseits eine gute Theologin, die interessant vortragen und predigen kann. Andererseits eine kirchliche Celebrity, die ihre massive Popularität vor allem flachen und populistischen Aussagen verdankt.

… Papst Franziskus

Michael:

Papst Franziskus ist Jesuit, was ihn mir, als Studenten, schon mal sehr sympathisch macht. Weiter hoffe ich wirklich sehr, dass er seinem Namen gerecht wird, den Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils in die Welt trägt, und den Menschen vermitteln kann: „Miserando atque eligendo“.

Maciek:

Ich weiß nicht viel von ihm, aber er scheint, in die Führung der katholischen Kirche das gebracht zu haben, was am meisten fehlte: Demut, Schlichtheit und Distanz zu sich selbst.

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