Bibelclouds – Entdeckung auf dem Markt der Möglichkeiten – Teil 1
„Bibelcloud“ zum Hohelied, Foto: Ebba-Christina Kompa
Bibelcloud

„Bibelcloud“ zum Hohelied, Foto: Ebba-Christina Kompa

Die Bibel einmal optisch anders wahrzunehmen, das war Martin Wolters Vision. Auf den ersten Blick sehen, in welchen biblischen Büchern, welche Begriffe, Themen, Namen, Verben, Orte etc. entscheidend sind, sprich was der wesentliche Inhalt ist, darum geht es.

Per Computerprogramm hat Martin Wolters die Anzahl der jeweiligen Bücher erfassen lassen und damit die bunten Bibelwolken strukturiert. Er selbst möchte visuell, modern und auf eine andere Art und Weise jüngere Menschen ansprechen und für die Bibel und ihre Texte begeistern. Ein Pfarrer am Stand berichtete mir, dass er die Grafiken bereits für seinen Konfirmandenunterricht einsetzt. Jugendliche können so zum Beispiel herauszufinden versuchen, um welche biblische Geschichte es sich handelt. Auch eine App gibt es kostengünstig, um sich selbst auszuprobieren. Eine wirklich innovative Idee, die auch noch gelungen ist.

Mehr Informationen findet man auch unter: http://www.bibelclouds.de/

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