Auf der Suche nach Gott und der Wahrheit: Life of Pi – Schiffbruch mit Tiger
Chris Phutully - "The Real Life of Pi" CC BY 2.0

Nachdem ich einer Freundin erzählt habe, dass ich jetzt für eine Internetseite religiösen Themen in Filmen und TV-Serien nachpirsche, fragte sie mich, ob ich schon einen Film für meinen ersten Blog-Eintrag hätte. Ich verneinte. „Oh gut“, meinte sie daraufhin, „dann schreib doch über Life of Pi und später kannst du mir sagen, ob du den Film verstanden hast.“ Ich hatte den Film noch nicht gesehen und dachte mir, warum nicht?

Vorneweg erstmal:

  1. Dieser Eintrag enthält Spoiler. Für diejenigen, die den Begriff nicht kennen: Ich werde alles verraten, was in dem Film vorkommt, wie er endet, wer stirbt oder auch nicht stirbt und alles andere Interessante, solange es mir mit meiner Analyse weiterhilft. Wenn ihr den Film also noch nicht gesehen habt und noch sehen wollt, wäre hier die perfekte Stelle wegzuklicken und eventuell später wiederzukommen. Okay? Okay!
  2. Ich beziehe mich nur auf die deutsche Fassung des Films. Ich habe weder das Buch gelesen noch die englische Fassung gesehen und kann daher auch nicht beurteilen wie gut die Übersetzung ist oder wie nah oder fern der Film dem Buch ist. (Aber wenn jemand es gelesen hat, würde es mich echt interessieren, was er/sie zum Film denkt.)

Ich bin mir nicht sicher, ob ich den Film komplett verstanden habe. Wahrscheinlich nicht. Es ist ein unglaublich vielschichtiger Film und um alles mitzubekommen, müsste man wahrscheinlich jede Szene einzeln analysieren und das würde hier wirklich den Rahmen sprengen. Daher will ich an dieser Stelle nur darauf hinweisen, dass alleine die Bilder, die der Film verwendet ein ganzes Thema für sich und durchaus religiös aufgeladen sind. (z.B. der Zoo am Anfang als Garten Eden, die fleischfressende Insel, die in Gestalt einer Frau ist, der riesige Fisch, Mamaji  der in dem Schwimmbecken schwimmt als würde er durch den Himmel schwimmen, überhaupt die ganzen Bilder wo sich der Himmel im Wasser spiegelt). Man könnte auch darüber nachdenken, was es über Pis Psyche aussagt, dass er sich selber mit dem Tiger identifiziert… Lange Rede, kurzer Sinn; meine Lesart ist durch eine sehr spezifische Brille und hat keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit.

Nochmal zur Erinnerung: Der Film Life of Pi teilt sich in zwei Handlungsstränge: Im ersten geht es um Piscine (benannt nach einem Schwimmbad, das einem eine reine Seele gibt) besser bekannt als Pi (Unendlichkeit), der nach einem Schiffsunglück seine Familie verliert und wochenlang mit einem Tiger über das Meer schippert, bis er schließlich an der Küste von Mexiko strandet und gerettet wird (Haupthandlung). Oder es ist die Geschichte von einem Autoren, der zu einem Mann kommt, der vor vielen Jahren von Indien nach Kanada gefahren ist und eine Geschichte hat, die einem den Glauben an Gott zurückgeben wird. Er fährt dorthin trifft dort diesen Mann, hört nicht nur eine sondern gleich zwei Geschichten und muss sich am Ende entscheiden, welche davon wahr ist (Rahmenhandlung). Interessanterweise werden wir als Zuschauer in die Position des Autoren gesetzt. Wir sind schließlich diejenigen, die die Geschichte zum ersten Mal sehen und wir sind diejenigen, die sich entscheiden können welche Geschichte wir glauben wollen: Die schönere aber unwahrscheinlichere oder die traurigere aber dafür wahrscheinlichere – und so ist das mit Gott. Dieser Entscheidung liegt eine ganz bestimmte Wahrheits- und Religionsvorstellung zu Grunde und die sollte man sich näher ansehen.

Gott stellt sich vor – auf dreifache Weise

Der Film kommt zum ersten Mal richtig auf Religion zu sprechen als der junge Pi sich nacheinander drei Religionen anschließt. Wie er sagt: man trifft Gott, wenn jemand anderes ihn einem vorstellt. So stellt sich ihm Gott zum ersten Mal durch die Geschichten seiner Mutter im Hinduismus vor – in der Gestalt von mehren Göttern. Krishna, der das Universum in seinem Mund hat und Vishnu, der die ganze Welt mit seinem Traum umschließt und zu dem Pi auch ab und zu betet. Dort lernt er „den Glauben an Gott“. Welchen Gott, fragt man sich nur. Aber zunächst weiter. Das zweite Mal stellt sich Gott ihm in einer Kirche in den Bergen vor, wo Pi als Mutprobe das Weihwasser trinken soll und letztendlich von einem Priester ein Glas Wasser (des Lebens? Sorry ich hör schon auf.) und die Geschichte von Jesus Christus bekommt. Dort lernt er Gottes Liebe kennen. Zum dritten Mal trifft er Gott als Allah im Islam, wo er die richtige Ausdrucksweise seines Glaubens lerntOder so etwas in der Art. Es wird nicht richtig erklärt, aber das wichtige scheint das Gebet zu sein. Doch dafür, dass es die Ausdrucksform seines Glaubens ist, sieht man ihn wirklich selten auf diese Art und Weise beten (nur einmal kurz am Anfang), während die anderen Glaubensrichtungen auch im Gebet immer mal wieder vorkommen.

Welcher Gottesbegriff liegt dieser dreifachen Mitgliedschaft zu Grunde? Hier bin ich zum ersten Mal nicht sicher. Es könnten nämlich viele Götter sein (er erwähnt ab und zu die Millionen von Göttern im Hinduismus), was sich so gar nicht mit dem Monotheismus, der beiden anderen Religionen vertragen will. Oder es könnten alles Aspekte von Gott sein, die sich in den verschiedenen Religionen unterschiedlich ausdrücken. Dazu würde es passen, dass er konsequent nur von ‚Gott‘ spricht, obwohl er der anderen Theorie nach an mehrere Götter glaubt und deshalb immer explizit einen Namen nennen müsste. Andererseits betet er direkt zu Vishnu… Ich weiß es nicht.

Ich würde wahrscheinlich reagieren wie der Vater, der seinem Sohn versucht klarzumachen, dass man, wenn man an alles glaubt, am Ende gar nichts mehr glaubt. Also stellt er Pi noch eine vierte Art vor, die Welt zu sehen vor: Logik, Rationalität und Wissenschaft. Die haben, meint er, die Welt nämlich in 100 Jahren weiter gebracht als die Religion in 1000. Worauf die Mutter ihren Sohn verteidigt und feststellt das Wissenschaft etwas für die Welt draußen, während Religion für die Seele, das Innere bestimmt sei.

Religion und Wissenschaft

Ich würde sagen, dass hier zwei Arten die Welt zu sehen, gegeneinander prallen. Die Wissenschaft, so nötig wie sie ist, nimmt der Welt ihren Zauber. Alle Dinge, die man nicht genau wissen kann, füllt man mit harten empirischen Fakten auf. Nichts darf sich außerhalb des schon gesehenen bewegen. Es hält die Kreativität auf. (Darum geht es doch mit Richard Parker und der Frage ob Tiere eine Seele haben.) Sie bringt vielleicht weiter, aber allein macht sie das Leben freudlos und grau und kann blind machen für die außergewöhnlichen Dinge des Lebens.

Das wird explizit am Ende: Nachdem Pi gerettet wurde und sich von seiner mühsamen Fahrt auf dem Ozean erholt, besuchen ihn zwei Vertreter von der Schiffskompanie. Sie wollen die Versicherungsfrage klären. Sie wollen wissen, was passiert ist, als das Schiff gesunken ist. Also erzählt ihnen Pi die Geschichte, die wir, die Zuschauer, gerade gesehen haben. Die Reaktion ist der folgende Dialog:

Versicherungsvertreter: „Wir brauchen eine einfachere Geschichte für unseren Bericht, eine die unsere Firma verstehen kann, eine Geschichte die allen Plausibel ist.“

Pi: „Eine Geschichte ohne Dinge, die sie nie zuvor gesehen haben.“

VV: „Stimmt genau.“

Pi: „ohne Überraschungen oder Inseln.“

VV: „Ja, die Wahrheit.“

So erzählt Pi die Geschichte noch einmal, doch diesmal mit Menschen statt mit Tieren. Vier Überlebende gab es: Seine Mutter, einen jungen Buddhisten, den Schiffskoch und er selbst. Seine Mutter ist der Affe, der junge Buddhist das Zebra, der Koch die Hyäne und er selbst der Tiger. Die Überlebenden sterben, so wie auch die Tiere gestorben sind, bis nur noch er selbst übrig ist.

Die schöne Religion und die hässliche Wahrheit

Welche Geschichte ist die schönere? Die Entscheidung fällt: „Die erste“, antwortet der junge Autor. „Und so ist das mit Gott“. Womit wir zu Religionsvorstellung des Films kommen: Die Religion füllt die Welt um einen herum mit Zauber Sie ist die schönere Geschichte. Die unbekannten Leerstellen werden mit zauberhaftem und außergewöhnlichen aufgefüllt. Kann man genau wissen, ob Gott aus einem Sturm mit einem redet? Nein, aber der Sturm wird dadurch gleich ein bisschen faszinierender. Kann man wissen, ob es Tiere oder Menschen waren auf dem Boot? Nein, aber die Geschichte von einem Jungen, der einen Tiger zähmt, ist schöner als die Geschichte von einem Jungen, der tötet um zu überleben. Es ist schöner zu glauben, jemand ist da und führt einen durch das Leben, als zu glauben, man ist ganz alleine auf der Welt. Natürlich bringt diese Verzauberung der Welt auch Gefahren mit sich: Wenn sie nämlich die Realität überdeckt. (Einen Tiger aus der Hand fressen zu lassen, ist keine gute Idee, wenn man den Arm behalten möchte).

So ist der Kompromiss, der zum Schluss geschlossen wird, das was Pi auf dem Ozean lernt, dieser: Es muss beides geben. Der Tiger kann eine Seele haben, aber er ist gleichzeitig auch ein Tiger und wird dich fressen, wenn du nicht aufpasst. So können Religion und Wissenschaft sich gegenseitig bereichern und das, was man erlebt, in das Leben einfügen.

Gott spielt dabei keine große Rolle (deshalb ist das Gottesbild auch so verzerrt), es geht darum die Welt mit Religion zu verschönern. Es geht um das innere Gefühl. Nicht die Frage nach der Wahrheit ist relevant, sondern die Frage welche Geschichte mir besser gefällt. Diese Unterscheidung ist nicht fair der Religion gegenüber, weil sie den Gottesglauben schon fast als eine Art Selbstbetrug aussehen lässt, und nicht fair der Wissenschaft gegenüber, die wieder einmal beschuldigt wird, alles zu zerstören, was magisch und außergewöhnlich an der Welt ist. So kann man abschließend über den Film sagen, dass er schöne Bilder hat und eine spannende Geschichte erzählt (jedes mal, wenn dieser Tiger aus dem Boot gesprungen kam, bin ich zusammengezuckt), aber seinem Bild von Wissenschaft und Religion, kann ich beim besten Willen nicht zustimmen.

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8 Kommentare anzeigen

  1. melo

    Hey,

    gebe soweit mit allem recht. aber wenn man ganz genau am ende zuhört und der Autor hält das Versicherungschreiben in der Hand liest er vor, dass er (also Pi) der einzige bislang Überlebende nach so einem Unglück war und das auch noch zusammen mit einem Tiger im Rettungsboot..d.h.also für mich auch das es schon die Wahrheit mit dem Tiger war, es aber darauf nicht ankommt. Und so wie von dir erwähnt Religion und Wissenschaft sind irgendwie zusammen und doch nicht.

    Schöne Grüße

    Melo

  2. Marc

    Das sagt nur aus, dass sogar den Versicherungsvertretern die Geschichte zu brutal war und deshalb die Geschichte mit dem Tiger vorzogen (Beweis: der Bericht mit dem Tiger). Man weiß ja zunächst nicht für welche Geschichte Sie sich entscheiden werden, obwohl Sie ja unbedingt die Wahrheit wissen wollten…wagen Sie es nicht die Wahrheit zu berichten – es hätte die „Welt“ erschüttert.

  3. Corinna Blanka Simon

    Mein Freund hatte mir empfohlen vor dem Film erst das Buch zu lesen. Ich bin Ihm sehr dankbar für diesen Tip.
    Nun habe ich das Buch gelesen , den Film danach.

    Was mich an Deinen Argumenten stört. Du kennst den Film aber nicht das Buch. Der Film ist eine Interpretation des Buches. Im Film sind wichtige Szenen nicht enthalten. Im Buch ist auch die Insel keine Form einer Frau. Im Buch betet er sehr viel usw.

    Einige Deiner Argumente finde ich gut. Deshalb lies das Buch (100 Kapitel) und dann sprich mal mit Menschen die extreme Situationen erlebt hatten z.B. eine posttraumatische Belastungsstörung haben, krebskranke Kinder, o.ä. dann verstehst Du vielleicht besser .

  4. Pingback: Sag mal #14: Die große Eigenlob-Episode | theologiestudierende.de

  5. Lothar

    Pi bewahrt sich seinen Verstand, seine geistige Gesundheit, indem er zum Glauben findet-

  6. Ahab

    Sehr geehrte Frau Koppehl,

    darf ich Sie versichern, dass Sie das Buch sehr wohl verstanden haben und es genau abbilden, indem Sie die unbequeme Einsicht nicht wahrhaben wollen, denn Gott muss doch positiv zu sehen sein.

    Das Buch ist ein deutlich religionskritisches Kunstwerk, leider bemerken dies die wenigsten. Sie haben es erspürt und erfasst.
    Sie haben auch völlig recht, dass funktionale Argumente (Religion spendet Trost) Sachargumente (Es ist unlogisch) nicht ersetzen können. Allerdings werden die Sachargumente nicht durch Ablehnung annulliert.

    Merkt denn niemand, dass es sich hier um ein religionskritisches Werk handelt? Meist wird unterstellt, dass man hier den Glauben an eine höhere Macht entwickeln kann und wie schön das wäre. Das Gegenteil ist der Fall und das ist auch schön!

    Die Parallele zu Hiob ist deutlich und dadurch wird das Theodizee-Problem nicht besser gelöst. Warum soll man Gott danken, wenn einer überlebt hat und viele andere grausam NICHT gerettet wurden. Das kann man sich ja nur noch schön reden und das zeigt der Film ja auch. Am Ende sollte es klar sein, welche Geschichte im Sinne des Vaters (des Protagonisten) ist, der erfrischend rational präsent ist, die WAHRE Geschichte ist. Man muss sich entscheiden, ob die Welt sinnlos desinteressiert mitleidlos ist oder ob wir eine schöne Fabel unterstellen, die wir genießen können, sofern wir zu den Gewinnern gehören.

    Zu Beginn des Films wird vorgeführt, wie das Kind die verschiedenen Religionen ausprobiert, was an sich schon religionskritisch ist. Der Vater nimmt ihm alle Illusionen und es, das Kind, ist einer Sinngebung bedürftig. Dies ist die Basis für die folgende „Hiob“-Parabel. Lösung siehe oben. Der Vater nimmt ja vorweg, dass man im Blick des Tigers „nur seine eigenen Gefühle gespiegelt sieht“, was ein weiteres Indiz für die realistische Lesart der Geschichte ist. Am Esstisch appelliert er an seinen Sohn, nicht alles zu glauben, ohne es mit Rationalität zu prüfen. Diese Mahnung geht auch an den Zuschauer. Man darf nicht jede schöne Geschichte (schwimmende paradiesische Insel mit nächtlicher Säureumwandlung des Trinkwassers, unbefleckte Empfängnis, Huris, etc.) glauben.
    Ständig wird vorgeführt, dass die Lebewesen sich das Leben wesentlich schwerer machen als gewünscht. Beim Vegetarismus fängt es an und es wäre so schön, wenn wir uns nie schaden müssten und keine fetten „Depardieu“-Schweine (Figur im Film) sein müssten. Die Hauptfigur führt uns in der „schönen“ Geschichte ja vor, dass es gelingen kann, mit allen auch bösen Kreaturen schuldlos durchzukommen und niemanden töten zu müssen. Als der Protagonist dann doch einen Fisch totschlagen muss, ist er erst verzweifelt durch sein schlechtes Gewissen und kompensiert es im Gebet „Danke Krischna, dass du als Fisch erschienen bist, um uns zu retten“. Naja, gleich darauf taucht ein Wal auf und führt zum Verlust der Vorräte!? „Danke Krischna, dass du uns als Wal erschienen bist, der unser Leben zerstören will?“ Das Gebet bleibt leider aus. Dieser Kontrast taucht wiederholt auf. Das kann man auch nicht mit ganzheitlichem Gottesverständnis einebnen.
    Die „wahre“ Geschichte gesteht dann, dass der Koch das Böse in ihm geweckt hätte. Eine unschöne Einsicht, aber wahr.

    Ich bedanke mich für Ihren Beitrag, den ich in meinem Literaturunterricht einsetzen werde.

    Mit freundlichen und atheistischen Grüßen

  7. Ahab

    P.S. Das Buch ist noch viel deutlicher mit vielen Anspielungen. Z.B. nennt sich der Ich-Erzähler auch mal „Ich bin, der ich bin.“ Die getötete Mutter liegt wie Christus auf dem Kreuz. Diese Fabel wird deutlich ad absurdum geführt. Der Orang-Utan erscheint dem Erzähler wie eine Marienerscheinung in Lourdes. Die Aufteilung des Bootes entspricht Freuds psychoanalytischem Apparat des Ich-Es-Überich. Der Tiger ist letztendlich eine Projektion der eigenen Schadhaftigkeit, die man rein organisatorisch nicht verhindern kann. Sie (und ich) schaden unvermeidlich der Welt! Dieses Schuldgefühl nutzt die Religion aus, um das psychologische Bedürfnis der Reinigung in Monopolstellung zu bedienen.
    Das Buch ist Religionskritik durch die Hintertür.

  8. Daniel

    Ein Problem unserer Gesellschaft das wir versuchen immer alles zu kategorisieren.
    Was ist gut was ist böse? Richtig oder falsch?
    Meiner Meinung nach enden alle menschlichen Erklärungsversuche in Blasphemie weil unser menschlicher Verstand nicht in der Lage ist das grosse Ganze zu verstehen.

    „Was, wenn wir von nun an einfach nicht mehr in Begriffen wie Fehlerhaftigkeit und Mangel denken? Wenn wir uns sogar von der Idee der Kraft der Intention und der Gedanken verabschieden? Wenn wir nicht immer davon ausgehen, dass etwas »verbessert«, »korrigiert« oder »geheilt« werden muss? Sondern annehmen, dass es im Universum keine Fehler gibt? “

    Tathata

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