Fördernde Bedingungen fürs Lernen in der Examensvorbereitung

Pausen

Geeignete Pausen fördern die Leistung. Dazu hilft ein geeigneter Rhythmus z.B. Nach einer Stunde 5. Min Pause, nach zwei Stunden 20 Min nach vier Stunden längere Erholungspausen. Die Verteilung von Lernstoff über längere Zeiträume ist Sinnvoll (es bringt mehr Inhalte an 5. Tagen Kurz als an einem Tag 24. Stunden zu lernen).

Wiederholen und Vertiefen

Wiederholen ist unbedingt notwendig. Besonders das Weiderholen auf verschiedenen Ebenen.

Verbalisieren

  • Laut lernen
  • Sich Fragen zu Texten stellen und diese Laut beantworten
  • Stichworte machen und danach einen Vortrag halten (durchaus auch vor Komolitonen)

Strukturieren, zusammenhänge darstellen und Gesetzmäßigkeiten festhalten

  • Zusammenfassungen formulieren
  • Die fünf wichtigen Gedanken eines Kapitels festhalten
  • Ein Schema zeichnen (eignet sich vor allem für die ST)
  • Beziehungen zu bereits bekannten Zusammenhängen suchen
  • Beispiele Anwenden, Bezüge zu Alltagserfahrungen Herstellen
  • Texte und Meinungen vergleichen
  • Exzerpte nutzen (Hier muss nicht das Rad immer wieder neu erfunden werden. Es lohnt sich der Rückgriff auf vorhanden Exzerpte von Komolitonen oder aus dem I-Net)

Austausch Organisieren

  • Jemandem Erzählen was in Texten steht
  • Sich von anderen Abhören lassen
  • Diskussion in einer Gruppe Zulassen und davon Profitieren
  • Gespräche mit Experten


Lernfortschritte verteilen sich nicht Gleichmäßig. Der Anfang ist oft mühsam, dann folgt eine Periode, in der sehr schnell gelernt werden kann. Daran anschließend folgt oft eine Periode in der oft gar keine fortschritte gemacht werden. Nach Überwindung dieses Plateaus steigt die kurve wieder langsam an
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