Die Synodendelegierte

Das Amt

Die Synodendelegierte wird auf Vorschlag des ÄRa von der Kirchenleitung als Gast auf die Landessynode,
die das Leitungsgremium der EKiR ist und regulär einmal im Jahr für etwa eine Woche, traditionell
im Januar in Bad Neuenahr, tagt, eingeladen. Sie nimmt an den Plenar‐ und Ausschusssitzungen
teil und vertritt dort und im persönlichen Kontakt mit den Synodalen studentische Belange. Bei
Themen, die den theologischen Nachwuchs direkt betreffen, kann sie in Absprache mit dem
ÄRa bei der Kirchenleitung das Rederecht beantragen und an der Plenarsitzung aktiv teilnehmen.

Immer auf der Januar‐Tagung des ÄRa, die terminlich mit dem Beginn der Landessynode verbunden
ist, nimmt sich der ÄRa Zeit für die Vorbereitung der Synodendelegierten. Die Synodendelegierte
führt kurz in Themen und Inhalte der Synode ein und gemeinsam mit den anderen ÄRa‐Mitgliedern wird
bestimmt, in welchen Ausschuss die Synodendelegierte geht. Gegebenenfalls erhält sie noch weitere
Aufträge. Falls sich auf der Synode etwas ereignet, das für die Studierenden von besonderem Belang ist,
hält der oder die Synodendelegierte Kontakt mit dem Vorstand des ÄRa, um das weitere Vorgehen abzusprechen.

Nach der Synode erfolgt ein Bericht an ihn und schließlich an den ganzen ÄRa auf der nächsten Tagung.
Die Synodendelegierte ist aufgerufen, sich auf der Landessynode auch außerhalb der Ausschüsse
alleine oder gemeinsam mit anderen Studierenden bzw. Gruppen, z.B. den Vikaren und Vikarinnen
oder der Rheinischen Jugend, aktiv für die Belange der Studierendenschaft einzusetzen.

So trat die Studierendenschaft etwa durch Redebeiträge, organisierte Demonstrationen (2007) und die
Gestaltung einer Morgenandacht (2008) in den zurückliegenden Jahren positiv und nachhaltig in
Erscheinung. Solche Aktionen sind vorab auf der Tagung des ÄRa mit den ÄRa‐Mitgliedern zu besprechen
und zu planen (zudem sind sie mit dem Präses abzustimmen). Insgesamt ist die Synodendelegierte also
dafür verantwortlich, dem theologischen Nachwuchs ein Gesicht zu gegeben und ihn als ernstzunehmenden
Gesprächspartner in die kirchlichen Entwicklungen einzubringen.

Die Amtsinhaberin

Mein Name ist Anne-Berit Fastenrath und ich bin im 7. Semester. Nach fünf schönen Semestern in Mainz, studiere ich nun an der HU Berlin. Besonders wichtig ist es mir, dass ich mir eurer Anliegen und Bedürfnisse bewusst bin, damit ich diese auch vertreten kann. Ich freue mich immer über eine Nachricht von euch!