Personeller Umbau im SETh

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Informationen zu den Arbeitsbereichen:
Wolfgang Loest wurde für eine weitere Amtszeit in seinem Amt als Beauftragter für Datenverarbeitung bestätigt, kündigte allerdings an, dass es sich studienbedingt um seine letzte Amtszeit handeln werde. Während der Wahl wurde allerdings schon der mögliche Nachfolger Christopher Hertwig mit einer großen Menge an Stimmen bedacht. Das Leitende Gremium hat ihn damit beauftragt, als technischer Assistent die Arbeit von Wolfgang Loest zu unterstützen, sodass ein fliegender Wechsel im technischen Bereich des SETh im Laufe des nächsten Jahres möglich ist.
Für die Vertretung in der Fachkommission II wurde mit großer Mehrheit die Mainzer Bachelorstudentin Jette Hebisch nominiert, die momentan einen modularisierten Lehramtsstudiengang am eigenen Leib erfährt. Ihre Wahl wird durch den Evangelisch-Theologischen Fakultätentag im Herbst vorgenommen.
Drei KandidatInnen standen für das Amt der studentischen Vertretung in der Fachkommission I zur Wahl. Schon im ersten Wahlgang konnte sich Jan Heitzer mit der absoluten Mehrheit durchsetzen.
Jan Ehlert verlässt zwar nach dreijähriger Amtszeit das Leitende Gremium, bleibt aber der Arbeit des SETh in einem anderen Bereich erhalten. Die Vollversammlung wählte ihn zum neuen Portalleiter, so bildet er nun gemeinsam mit Wolfgang Loest eine Doppelspitze für theologiestudierende.de.
Mit großer Spannung wurde schließlich auch die Wahl des neu zu besetzenden Postens im Leitenden Gremium erwartet. Ganze acht Vorschläge wurden gemacht, von denen allerdings fünf Vorschläge von den Kandidaten selbst anulliert wurden. Somit ging es dann mit 3 Nominierten in den ersten Wahlgang. Nach der Auszählung des ersten Wahlgangs, der es mit jedem Polit-Wahl-Krimi aufnehmen konnte, lagen Maria-Lorena und Maike klar vorn, jedoch konnte keine der beiden die absolute Mehrheit der Stimmen erzielen. Auch im zweiten Wahlgang gab es keine absolute Mehrheit. Erst im dritten Wahlgang - in dem dann die einfach Mehrheit reichte - konnte Maike Dreesmann, nun doch mit absoluter Mehrheit, die Wahl gewinnen.
Alles Gute und Gottes Segen den neu Gewählten.
