Moment Mal: Auf zu neuen Dingen

Menschlicher „Blue Monday“

Der „Blue Monday“ ist vorbei. Gleich vorweg: Nein, es wird jetzt nicht um den gleichnamigen Song der Musikgruppe New Order aus den 80ern gehen, sondern um die Bezeichnung des 3. Montags im Neuen Jahr. Er wird als gewissermaßen „enttäuschendster“ Tag des Jahres angesehen: die Steuer flattert ins Haus, die Arbeit hat wieder den normalen Trott verursacht und die guten Vorsätze stellen sich als unrealistisch heraus.

Der Wendepunkt des Jahres

Doch heute ist der 4. Montag im Neuen Jahr und es ist wieder Aufwind zu spüren. Zu was macht er uns fähig? Was können wir damit erreichen?

Freie Ziele

Sicher doch etwas, das uns Stärke, Halt, Vertrauen und ein gewisses Machtgefühl über uns verschafft; Es ist gut. Uns an uns abarbeiten und neue Kräfte entwickeln, die Fesseln der Hemmungen, der Ängste durchreißen und sie im Feuer der Schwäche verbrennen. Was könnte das konkret sein?

Tja, das ist und bleibt individuell. Eine Vorschrift, wie jemand die restlichen 11 Monate und 9 Tage des Neuen Jahres zu verbringen hat, ist im Nichts verschwunden; Wer sucht sie? Wer will sie überhaupt finden? Man selbst entscheidet, was man tut; Man ist schöpferisch, tapfer, entschlossen.

Der Eine findet die Zufriedenheit in einem Strandurlaub am Mittelmeer, der andere braucht einen freien Tag auf der Couch, wiederum ein Anderer braucht dazu  Kunst und Musik; Welche Kunstwerke sind nicht alle schon durch Erholungswillen entstanden?

Mein Willen ist es, der auf dem Thron meines Wesens sitzt und in mir wirkt. Nicht immer gelingt es, ihn durchzusetzen, doch Übung macht den Meister. Dann verspricht der Rest des Jahres gut zu werden.

Schlagwörter: , ,

Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.