#sehtSETh Ein herbstliches Wochenende mit frühlingshaftem Geist in der Schwebebahnstadt
Foto: Ann-Christin Liebert

Online und offline, digital und analog wurde sie betrieben – die Vernetzung der Studierendenvertretungen bei der dritten Vollversammlung 2016 des Studierendenrats Evangelischer Theologie (SETh).

Aus allen Himmelsrichtungen – von Wien bis Kiel, von Bonn bis Neuendettelsau – kamen 30 Delegierte aus Landeskonventen und Fachschaften in Wuppertal/Bethel zusammen und zeigten:

Der SETh – steht gut da

Ein bunter, motivierter Haufen – international, interkonfessionell und sogar inter-semestrig – beschäftigte sich  ausdauernd, kreativ und produktiv mit verschiedensten Themen der SETh-Basen.

Ausdauernd – lange, faire Diskussionen dank guter Argumente und wunderbarer Versorgung durch die gastgebenden Wuppertaler Studierenden.

Kreativ – ab jetzt dürfen alle für den SETh relevanten Veranstaltungen, Meetings, etc. von Konventen und Fachschaften mit #sehtSETh verlinkt werden, um auch außerhalb der dreimal jährlich stattfindenden SETh-Vollversammlungen verbunden zu bleiben.

Produktiv – in sehr konstruktiven Arbeitsgruppen wie auch Plena wurden u.a. folgende Themen behandelt und vorangetrieben:

SETh – da geht was

  • SETh goes official: Angliederung an Verein in konkrete Planungsphase übergegangen
  • Verfassung eines Briefes an die studentischen Autoren der kürzlich veröffentlichten sogenannten „Bekenntnis95“
  • Ökumene – Auffrischung der Kontakte zur AGT durch ein angestrebtes Treffen 2018
  • Erweiterung des Autor*innenstammes von theologiestudierende.de durch Pfarr- und Lehramtsstudierende der katholischen wie auch evangelischen Theologie
  • Diskussion und Untersuchung anderer Ausbildungsrelevanter Themen, wie Spracherwerbsvoraussetzungen, die Studienoption „Master of Divinity“ und Förderprogramme der Landeskirchen

(Detaillierte Ausführungen zu den genannten und weiteren Punkten können gerne im Bericht der VV nachgelesen werden!)

SETh – da dreht sich was

Auch Personalwechsel und Wahlen standen beim SETh an. Die Entscheidungen fielen schwer, da die Kandidierenden sich alle als wunderbar geeignet und qualifiziert herausstellten (was man von anderen Wahlen in jüngster Vergangenheit wohl weniger behaupten kann).

So wird das Leitende Gremium weiterhin von Florian Schiffbauer und – nachgerückt für Magdalena Mannsperger – Swana Kißmann gestellt werden. Deborah Kehr behält ihr Amt als Portalleiterin inne.

Insgesamt scheint im SETh ein „gesunder Generationenwechsel“ im Gange zu sein. Alte Hasen – treue SETh-Seelen – empfingen neue Gesichter herzlich, erklärten Prozesse geduldig und machten es leicht, dazu zu gehören. Frische Ideen trafen schnell auf offene Ohren und wurden weise mit bereits vorhandenem kombiniert.

So stelle zumindest ich mir Gremienarbeit im Idealfall vor und kann nach diesem wunderbar herbstlichem Wochenende mit frühlingshaftem Geist in der Schwebebahnstadt nur zu dem Schluss kommen:

SETh – geht gestärkt und motiviert in die Zukunft

Nach neuen Bekanntschaften, durchzechten Nächten und einer beinahe zustande gekommenen Gruppenumarmung (ja, so gut war die Stimmung) verabschiedete sich die SETh-Familie wieder in unterschiedliche Himmelsrichtungen.

Die nächsten VVs sind für Heidelberg (20.-22.01.17), Rostock und Wien (!) angesetzt. Vielleicht sieht man sich ja da und kann gemeinsam ausdauernd, kreativ und produktiv sein und die SETh-Familie um Mitglieder und Ideen erweitern.

Bis dahin – #sehtSETh auch auf interseth.de!

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